Am 17. Juli 2025 fand in den Räumen der MOZAIK gGmbH in Bielefeld ein bedeutungsvolles Austauschtreffen mit Vertreterinnen des Kommunalen Integrationszentrums (KI) des Kreises Herford statt. Ziel des Treffens war es, das Teilvorhaben „Beruflicher Einwanderungs-Begleitungsservice durch Migrantenorganisationen in OWL – Ausländische Fachkräfte informieren und binden“ vorzustellen sowie gemeinsame Kooperationsmöglichkeiten und die Umsetzung des Teilvorhabens im Kreis Herford zu besprechen.

Das Teilvorhaben ist Teil des Regionalen Integrationsnetzwerks IQ NRW-Ost und wird von der MOZAIK gGmbH umgesetzt. Es verfolgt das Ziel, internationale Fachkräfte durch mehrsprachige, kultursensible Begleitung durch sogenannte Fachkräftesicherungsbegleitende (FSB) aus Migrantenorganisationen und -communities nachhaltig in den Arbeitsmarkt in Ostwestfalen-Lippe zu gewinnen und zu integrieren.
Im Rahmen des Treffens präsentierte Cemalettin Özer, Teilvorhabensleiter bei MOZAIK, die Inhalte und Zielsetzungen des Teilvorhabens sowie das Konzept der Fachkräftesicherungsbegleitenden – einschließlich bisheriger Erfahrungen und Ergebnisse.
Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch und das große Interesse der Vertreterinnen des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Herford, die an diesem Tag im Büro von MOZAIK in Bielefeld zu Gast waren: Mirjam Bibi (Amtsleiterin des Kommunalen Integrationszentrum), Marie Joëlle Chaput (Abteilungsleiterin Kommunales Integrationsmanagement), Alena Friedmann (Abteilungsleiterin Integration als Querschnittsaufgabe) und Tanja Schürmann (Abteilungsleiterin Integration durch Bildung).
Wir blicken zuversichtlich auf eine zukünftige Zusammenarbeit und hoffen, dass durch eine enge Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Herford eine möglichst umfassende, mehrsprachige Begleitung und Unterstützung ausländischer Fachkräfte für KMU im Kreis Herford gewährleistet werden kann.
Denn nur durch eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Arbeitsmarktakteuren, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Migrantenorganisationen lässt sich das volle Potenzial der Fachkräftegewinnung und -integration entfalten – und unsere Kreise in der Region OWL langfristig stärken.
